Wer hat Angst vor Anne Kaffekanne?

12638393924_ff841021f9_zAnnes Wohnhaus in London. Foto: Anne

Das Portrait ist entstanden im Rahmen des Winterkurses [“Online Journalismus – Recherchieren und Bloggen”des Career Center der Humboldt Universität] Porträtiert von Christina

Mit ihren 22 Jahren hat Anne in ihrem 2010 begonnenen Studium der Sozialwissenschaften und nach einem Auslandssemester in London demnächst das Ende in Sicht. Derzeit befindet sie sich in einer intensiven Schaffensphase ihrer Bachelorarbeit, die sie Mitte des Jahres fertigstellen wird. Die Semesterferien sind daher leider gestrichen.

Als Ur-Berlinerin wuchs sie im Herzen Berlins am Hackeschen Markt auf. Der alte Kiez zwischen Rudis Resterampe und Curry Wurst Bude bot dem „Mitte-Kind“ Anne eine besondere Möglichkeit ihren Kindergeburtstag zu feiern: Party bei Burger King! In dem Gebäude befindet sich heute das Oberholz Café. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Friedrichshain lebt sie heute im Prenzlauer Berg nahe der Eberswalder Straße. Ganz in Studentenmanier wohnt Anne mit ihrer Mitbewohnerin in einer WG.

Ihr Hobby die Musik machte Anne zum Beruf. In ihrem Auslandssemester in London überlegte sie, wie sie billig auf Konzerte gelangen konnte und entschied: als Journalistin natürlich! Schon damals arbeitete sie bei einem Plattenlabel. Heute schreibt sie neben dem Studium als Musikjournalistin für ein Magazin und jobbt in einem Musikvertrieb. Daher gehören Konzerte und Festivals zu ihrem Alltag.

Ganz sportlich fährt Anne mit dem Rennrad zur Uni, dass sie gerade aus  dem Winterschlaf geholt hat. Ein schickes Old School Modell, das es ziemlich eilig hat und selbst diese „Radfahrer mit aerodynamischen Helmen“ überholt.

Soll es dennoch mal schneller gehen, rast Anne mit Tempo 50 auf ihrer Schwalbe durch die Stadt. Auf Nachfrage, ob sie auch für ihr Moped einen Namen hat, sagt sie: „Ich denke Ulf war‘s. Eigentlich habe ich den Namen vergessen, aber auf jeden Fall ist es männlich!“. Aus Zeitmangel wird Ulf zur Zeit von einem Freund betreut.

Dank ihrer Aufgeschlossenheit und Gesprächigkeit ist ein sofortiges Verfallen in Schnatterorgien unumgänglich. Als Socialising-Nichtraucherin geht’s auch vor der Tür weiter. In Geselligkeit lebt es sich einfach besser!

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