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unterwegs an der Potsdamer Straße – Berlin

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1 Jahr potseblog – Party mit POTSENACHBARSCHAFT

Juli 10th, 2010 · 6 Comments · Potsdamer Straße, Potsevolk

Vor genau einem Jahr – am 10. Juli 2009 – erblickte der potseblog das virtuelle Licht der Welt.

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Dieses kleine Jubiläum möchte ich mit meinen NachbarInnen feiern. Nicht mit denen im direkten Gebiet um die Potsdamer Straße, denn diese kommen ja schon seit einem Jahr unter den potselinks zusammen.

Ich lade meine geographischen NachbarInnen ein, also blogs,die über einen Kiez in direkter Nachbarschaft, in Berlin-Mitte oder der Nachbarschaft von Berlin-Mitte und Berlin-Schöneberg berichten. (Verlinkung in der Linkliste rechts)

Berlin Street
BI Gasometer
Das gemeine Wesen
Grossbeerenstrasse – Kreuzberg 61
Kiez und Kneipe
Kiez, Kiez – Hurra !
Kieznetz
Kreuzberg Blogging
Kultur-Café
Landwehrkanal Blog
Moabit Street
MoabitOnline
Nächste Ausfahrt Wedding
Rixdorfer Kunstnetz
Rote Insel Schöneberg
Soldiner Strasse
Winterfeldtmarkt Schöneberg
Wrangelstraße Blog

Die Party soll eine Gelegenheit zum Kennen lernen sein. Ich würde mich freuen, wenn daraus in der Zukunft eine fruchtbare Verlinkung und Vernetzung wird.

Alle Eingeladenen dürfen auch gerne die Nachbar/innen mitbringen, die ich noch nicht kenne. Oder sich auch gerne selbst einladen und bemerkbar machen.

Und im Übrigen: als Geschenke an diesem Jahrestag sind mir Kommentare, Anregungen, Ideen, Bemerkungen sehr willkommen.

Viel Spaß beim Fest im Web.

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6 Comments so far ↓

  • Ensa

    Kleines Jubiläum? Nun mal nicht so viel Understatement ;-) Das erste Jahr überlebt doch so mancher Blog gar nicht.

    Jedenfalls gratuliert “Das gemeine Wesen – Magazin aus Nord-Neukölln” ganz ungemein herzlich und wünscht viel ungemein Gutes für die nächsten 365 Tage.

  • Sebastian Kraus

    Liebe Regine,
    die verschiedenartigen Berliner Kieze – nicht nur der um die Kreuzberger Wrangelstraße herum- sind in meinen Augen zugleich Orte unerzählter Geschichten und unerzählter Geschichte: eine Geschichte, die bisweilen wie Du selbst es beschrieben hast, konfliktreich sein kann, die den “sozialen Alltag mit all seinen Facetten” widerspiegelt und zugleich aktuelle Probleme. Wie im Augenblick etwa die begonnene Umstrukturierung und Gentrifizierung in den innenstadtnahen Bezirken.

    Unterschiedlich wie die einzelnen Kieze ist dabei auch die mögliche Art der Betrachtung, des Erzählens von Geschichte(n).

    Diese wunderbare Vielfalt an Möglichkeiten des Beschreibens, Berichtens und Dokumentierens spiegelt sich dabei auch in der von Dir erstellten Liste Deiner NachbarInnen wider.

    Glückwunsch zum Jubiläum und Viele Grüße aus Kreuzberg,
    Sebastian

  • potseblog

    danke für die Blumen aus Nord-Neukölln. Klar bin ich sehr froh, dass ich überlebt habe. Manchmal habe ich leider nicht genug Zeit um alles Interessante aufzugreifen, was hier im Gebiet so passiert.

    Jetzt “verstehe” ich auch die Party auf dem Gleisdreieck, die bis 7 Uhr morgens ging. Die haben ein großes Jubiläum gefeiert. Ich hab einiges davon mitbekommen. Viele musikalische Grüße sozusagen ;-)

  • potseblog

    Hallo Sebastian,
    danke auch für deine Glückwünsche.

    mit den unterschiedlichen Blickwinkeln sehe ich genauso. Ich werde im September ein Projekt mit StudentInnen von der HU machen und sie werden Gelegenheit haben, auf dem potseblog zu publizieren. Da bin ich auch gespannt, wie die Außensicht auf den Kiez hier ist. Vielleicht ergibt sich auch mal die Möglichkeit, andere Menschen hier aus der Gegend zu Wort kommen zu lassen.

    Viele Geschichten bleiben für mich auch aus zeitlichen Gründen unerzählt. Und auf die Umstrukturierung und Gentrifizierung habe ich auch schon einen besonderen Blick. Ich fänd’s gut, wenn wir da auch mal in Informationsaustausch kommen.

    Gutes Schwitzen im Wrangelkiez wünsche ich dir heute,
    Regine

  • grossbeeren

    Juju, herzlichen glückwunsch aus der Grossbeeren.
    Den Link zu deinem Blog fügen wir dann bei Gelegenheit ein …
    hui, nach so viel Textarbeit müssen wir erstmal wieder etwas abkühlen…

  • potseblog

    na, hoffentlich habt ihr nasse Handtücher oder kühle Seen gefunden zum Abkühlen. Das wär doch was – so eine Planschmöglichkeit auf dem Gleisdreieck.
    Danke für die Wünsche, Regine

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