wosnitza-berlin.de
Ich bin Regine Wosnitza, freie Rechercheurin, lebe und arbeite an der Potsdamer Straße in Berlin. Tätig bin ich auf Deutsch und Englisch in ganz Deutschland. Für und mit anderen recherchiere ich professionell und kompetent Politik, Soziales und Geschichte. Mal durchforste ich Archive, mal erfahre ich Wissenswertes in Interviews, mal durchstöbere ich Bibliotheken.
Zum Beispiel für JounalistInnen in den Feldern Politik und Soziales, für BuchautorInnen und FilmemacherInnen zu historischen Themen wie Drittes Reich, Holocaust, Jüdisches Leben, SBZ/DDR und für Privatpersonen in Sachen Familienbiographie. Per Klick zu www.wosnitza-berlin.de
Einladung zum Seitenwechsel
POTSEBLOG
Im potseblog verbinde ich meinen Beruf und mein gesellschaftliches Engagement. Denn hier an der Potsdamer Straße tragen sich die Themen zu, die ich in meinem Aufträgen recherchiere: eine konfliktreiche Geschichte, sozialer Alltag mit all seinen Facetten und faszinierende Kultur.
Hier laufen mir die Geschichten, Vorkommnisse und Lebensweisheiten quasi alltäglich über den Weg. Sie faszinieren und entzücken mich, und im potseblog schreibe ich sie für AnwohnerInnen und BesucherInnen nieder, um den Reichtum dieser Straße zu veranschaulichen.
VERRUCHTE POTSE
Wie in ganz Berlin fasziniert mich an der Potsdamer Straße das Gebrochene, das Unfertige, die Gegensätze. Daraus habe ich meinen Straßenrundgang entwickelt. Ich habe mit ZeitzeugInnen gesprochen, Literatur durchforstet und in Archiven gewühlt.
Ich konzentriere mich bewusst auf drei bestimmte Aspekte und ihre Auswirkungen in Vergangenheit und Gegenwart – das Dritte Reich, die Hausbesetzungen und die Straßenprostitution . Denn die Potsdamer Straße in zwei Stunden in ihrer ganzen Fülle auszubreiten wäre ein liebloses Geschäft. Sie ist schließlich auf nur zwei Kilometer Länge über 800 Jahre alt.

liebe regine, bei der recherche nach reaktionen auf das ausstellungsprojekt KUNSTRAUM MAUSOLEUM bin ich auf deinen potseblog gestoßen. vielen dank für den schönen bericht und die fotos. dass du sogar teile meines textes abgedruckt hast, fand ich besonders außergewöhnlich. als künstlerin, deren farbe der text ist, stoße ich mit meinem wortmaterial oft eher auf zurückhaltung.
liebe grüße,
christiane keppler
(mausoleum herrmann & riese)
Liebe Christiane,
danke für die freundlichen Worte. Ich hab versucht, die Besonderheiten eines jeden Mausoleums zu zeigen. Und deine Herangehensweise hat mich beeindruckt.
Herzliche Grüße, Regine