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Wie finster ist das denn?

Am letzten Sonntag fand meine erste Straßenführung „Verruchte Potse“ in diesem Jahr statt. Spricht man mit Ortsfremden über die Gegend an der Potsdamer Straße, landet man mehr oder weniger schnell beim Schatten, bei der Straßenprostitution, beim Sportpalast mit Goebbel’s Rede vom totalen Krieg und bei Freisler’s Schauprozessen im Kammergericht im Kleistpark. Also habe ich mich entschieden, diese dunklen Themen zum Ausgangspunkt meiner Führung zu nehmen. Als „subversive Lebenskraft“ beschreibt die Psychoanalytikerin Verena Kast den Schatten, das Dunkle.

Am nächsten Tag las ich die News-Ticker: „Mädchen im Kleistpark vergewaltigt.“ Die Tat sollte am Samstagnacht geschehen sein. Trotz der dünnen Nachrichtenlagen stürzten sich die Zeitung auf diese Meldung. Sogar die Süddeutsche – wozu?

Gleich am Montag war RTL vor Ort und wollte von AnwohnerInnen und SozialarbeiterInnen Zitate haben vor laufender Kamera. Es gab aus dem Schmuddelkiez mal wieder was zu berichten. Die Bildzeitung spürte schon Angst in ganz Berlin. So ein Quatsch.

Am Sonntag Vormittag hatten wir nichts von der Tat gewusst. Trotz der vereisten Fußwege entschieden wir uns für den Weg durch den Park. Die Sonne ließ den Schnee glitzern, das Kammergericht war majestätisch und durch die winterlich entlaubten Blätter konnten wir das Pallasseum und den gewaltigen Bunker sehen, den es überspannt.

Jetzt verdunkelte sich der Park für mich aufgrund der begangenen Tat. Die Sichtweise bestimmt das Objekt. Meine Gedanken und meine Fantasie gingen in ein Wechselspiel.

Die Sophie-Scholl-Oberschule grenzt an den Park, die örtliche Bücherei, es gibt dort Bolzplätze, einen Spielplatz, den Kindertreff PallasT. Was bedeutet diese Tat für sie?

Meine pragmatische Seite dachte – an die Öffnungszeiten im Park/War er um 22.45 Uhr nicht längst geschlossen? – an die Kälte/Wie hält man das so lange aus? Mein Gedanke, dass Mädchen nicht durch dunkle Parks gehen dürfen, wurde gleich von meinem Trotz gestoppt: egal wie dunkel, Mädchen sollen sich überall aufhalten können.

Meine Gedanken gingen zu den Tätern. Waren es Jugendliche, die ich durch meine Aktivitäten hier im Kiez kenne? Ich ließ sie an meinem geistigen Auge defilieren und konnte es mir nicht vorstellen. Von keinem. Die Meldungen berichteten von „südländisch“ Tätern, in der Abgrenzung zu „türkisch“/„arabisch“ versuchte ich sicheren Boden zu behalten.

Versuche mit diesem neuen Dunkel hier im Kiez fertig zu werden. Ein dunkler Schatten fiel auf einen Ort, der hier als friedlich Oase gilt. In einer Gegend, in der sich seit 10 Jahren darin engagieren, Gewalt und Chaos in gutes Miteinander und Chancen zu verwandeln. Der nicht frei von Probleme ist, aber liebenswert in seiner Entwicklung.

Am Montag kam die Meldung, dass die Vergewaltigung wahrscheinlich erfunden sei. Zunächst Erleichterung. Dann wieder Fragen. Warum denkt sich ein Mädchen so etwas aus? Warum geht die Polizei so schnell an die Presse? Warum liebt die Presse dunkle Themen und zwar in einer Weise, die nicht Licht ins Dunkle bringt, sondern seinen Kitzel liebt. Die Fehlermeldungen sind nur kurz. Allein der Tagesspiegel macht noch einmal eine ganze Geschichte draus.

Was bleibt?

Ich bin traurig aufgrund der Ereignisse.

Die „subversive Lebenskraft“ dessen, was da in zwei Tagen abgelaufen ist für mich darin zu spüren, wie sehr ich mich hier mit der Gegend identifiziere, wie sehr ich zu ihr halte und zu allen, die seit vielen Jahren, engagiert und zuverlässig mit den dunklen Themen hier arbeiten, seien es SozialarbeiterInnen, StreetworkerInnen, Drogendienste, QuartiermanagerInnen, QuartiersrätInnen, Prostituiertenorganisationen, GeschichtslehrerInnen und viele mehr. Zu allen, die nicht weggucken, nicht schönreden, sondern mit dem arbeiten, was ist.

Und gleichzeitig bleibt mein Blick mehr als sonst an gewalttätigen Notizen hängen. Am abstrusesten finde ich die Reklame für ein Duschgel, das aussieht wie Blut und einen Duschvorhang mit Blutspuren à la Psycho?  Wie krank ist das denn?

Hilferuf des Jugendteams und Aufruf zur Blockade der Pohlstraße

Dies ist ein Aufruf des Jugendteams in der Pohlstraße zur Blockade der Pohlstraße, um die geplanten Schließung der einzigen Jugendeinrichtung in Tiergarten Süd abzuwehren.

BLOCKADE
POHL/ Ecke POTSDAMERSTRASSE
MONTAG 30.11.09 um 16 Uhr

Am 3.12. will der Jugendhilfeausschuss Berlin-Mitte über den Vorschlag beschließen die einzige Kinder und Jugendeinrichtung in Tiergarten Süd und die einzige Einrichtung überhaupt östlich der Potsdamer zu schließen. Dies ist eine totale Katastrophe weil

* täglich 30 bis 40 Kinder und 20 Jugendliche zu uns kommen
* hier die Schulsozialarbeit angeboten wird
* die Einrichtung seit 15 Jahren besteht und sich sehr großer Beliebtheit erfreut
* es NICHTS ansonsten für Jugendliche gibt
* sich am Wochenende hier dreißig Eltern zu Erziehungsgesprächen treffen
* das einzige Angebot der MÄDCHENARBEIT in Tiergarten Süd hier existiert
* seit fünfzehn Jahren Sport für Kinder- und Jugendliche angeboten wird
* die Einrichtung eine Oase in einem brisanten Kiez ist (Drogenstrich etc.)

Wegen der hohen Schulden von Mitte müssen im ganzen Bezirk Einrichtungen geschlossen werden. Das allein ist ein Skandal. Ein Versorgungsgrad von 50% ein Armutszeugnis. Darüber hinaus ist es aber auch unbegreiflich, warum 300 000 Euro weiter in Angebote für Kinder fließen sollen und für Jugendliche nahezu NICHTS mehr bleibt. WAS SOLL DAS? Auch die Kinder aus der Pohlstraße und Umgebung besuchen die Einrichtung des Jugendteams.

BITTE HELFEN SIE MIT DIESEN WAHNSINN ZU STOPPEN.

Uns unterstützen die Schule, die Polizei, die Anwohner, die Gewerbetreibenden, das Quartiersmanagement. Hunderte von Unterschriften liegen vor.

Die taz beschreibt die Situation unter dem Titel „Jugend ohne Treff

Was können Sie tun?
Kommen Sie am Montag um 16 Uhr zur Pohlstraße und unterstützen Sie die Blockade.
Schreiben Sie Prostestmails an: Protestmails bitte an:

Bezirksbürgermeister Christian Hanke
Mathilde-Jacob-Platz 1
10551 Berlin
Tel.: 9018-32200
christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de

Referentin des Bürgermeisters Ulla Sick-Reiff
Tel.: 9018-33749
ulla.sick-reiff@ba-mitte.verwalt-berlin.de

Jugendhilfeausschuss Bezirksamt Mitte von Berlin
Jugendamt
Jug ID 3
Rainer Jähring
Tel. (030) 9018-23518
rainer.jaehring@ba-mitte.verwalt-berlin.de

Der Gleisdreieck Park erreicht die Potsdamer Straße

Nun haben die Planungen für den Gleisdreieck Park auch die Quartiere Tiergarten-Süd und Schöneberg Nord an der Potsdamer Straße erreicht. Während auf dem Kreuzberg zugewandten Teil bereits gebaut wird, hat im November die Bürgerbeteiligung für die westliche Parkseite begonnen.

Viel Andrang war beim Termin im November, an dem VertreterInnen des Planungsbüros Loidl ihre Planungen vorstellten. Doch die Aussicht auf eine große zentrale Wiese (die Schöneberger Wiesen), Spielflächen, Spielplatz, „Marktplatz“ für verschiedene Nutzungen, Beachvolleyballfelder und Open-Air-Kino am Tunnelmund stellten die AnwohnerInnen nicht zufrieden.

Teilweise sehr emotional und laut diskutierten die Pflanzen-, Hunde- und Kinderliebhaber an diesem Abend. Etwas dezenter und per schriftlicher Stellungnahmen meldeten sich der Quartiersrat Magdeburger Platz (Stellungnahme) und die IG-Potsdamer Straße zu Wort.

Aus der Veranstaltung und den Stellungnahmen lassen sich zu diesem Zeitpunkt folgende Forderungen zusammen fassen:

Die Artenvielfalt ist prächtig und soll unbedingt erhalten bleiben
Es muss einen Hundeauslaufplatz geben
Für RadfahrerInnen ist ein komfortables Wegenetz zu schaffen
Auch die Senioren möchten den Park nutzen
Ganz zu schweigen von den Kindern
und die auf sie aufpassenden Eltern

Einige Fragen konnten von den PlanerInnen an dem Abend gar nicht überzeugend beantwortet werden. So ist die vorgesehene Bebauung an der Flottwellstraße noch völlig ungeklärt. Die Planungen für neue S-Bahn-Linien (S 21, Stadtbahn) sind mehr als vage.Der Streit über die im Stadtteil fehlenden wettbewerbstauglichen Sportflächen geht weiter. Dabei wären viele der AnwohnerInnen nur zu glücklich, wenn diese auf dem Tempelhofer Feld eingerichtet würden.

Erleichterung gab es für die Kleingartenkolonie POG. Wenn sie sich dem Park-Publikum öffnen, so hieß es, scheint ihr Erhalt gesichert zu sein.

Eine detaillierte Beschreibung der Veranstaltung findet sich in den Artikel Vom 4. Planungsforum zum Gleisdreieck-Park auf dem Landwehrkanal Blog.

Nun heißt es wachsam sein, damit die Wünsche auch wirklich in den Planungen einfließen. Alle, die sich an den weiteren Diskussionen aktiv beteiligen möchten, können dies zwei Mal im Monat tun:

Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat trifft sich die AG Gleisdreieck im Gemeindesaal Wartenburgstraße 7 in Kreuzberg. Norbert Rheinländer, Anwohnervertreter auch bei den offiziellen Planungstreffen unter Senats- und Bezirksbeteiligung, rief zur Unterstützung auf. So wie die Planung bisher lief ist deutlich, dass die Arbeitsgemeinschaft bei Entscheidungen von offizieller Seite nicht genug mit einbezogen werde.

Wer sich zumindest informieren möchte, findet kontinuierliche Berichte und kritische Stellungnahmen auf dem Gleisdreick Blog.

Wer die Planungen des Planungsbüro Loidl einsehen möchte, kann dies bei Grün Berlin tun.

Der Start für die Umgestaltungsarbeiten ist für Frühjahr 2010 geplant. Bereits im Herbst 2010 soll die Eröffnung gefeiert werden. Da können alle gespannt sein, was dem Gleisdreieck bis dahin blüht.

Herbstliche Parkgestaltungsgefühle und ein Fest mit tränenden Augen

In der letzten Woche hat Frau Senatorin Ingeborg Junge-Reyer, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, einen Stein gelegt – genauer: eine gravierte Charlottenburger Gehwegplatte. Dies war das Zeichen für den Beginn von – nein: keine Fußgängerzone – sondern der Landschaftsbauarbeiten auf dem „Park auf dem Gleisdreieck“. Landschaftsbauarbeiten, die im Herbst beginnen und im Winter zur vollen Blüte kommen, lassen auf interessante Maßnahmen schließen.

Wenige Tage später fand dann ein Parkfest für die Menschen statt. Es gab geführte Spaziergänge über das Gelände. Ein abgesperrter, mit Luftballons behübschter Weg führte zur großen Attraktion: Berlins erstem Naturerfahrungsraum.

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Oh ha! Hier ein Zitat aus dem Flyer der GrünBerlin zu diesem Naturwunder: Einer der Attraktionen ist die Hügellandschaft, die regelmäßig mit Wasser gefüllt wird und in der nach Herzenslust gematscht werden darf. Hier können Kinder nach Lust und Laune frei spielen, toben und Natur erleben. (Farbigkeit laut Flyer)

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Wie wird das später wohl im Rest des Parkes? Die Regeln sind auf jeden Fall klar. Sie stehen alle auf dem Plakat in Druck- und Kinderschrift.

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“Trauern um einen verlorenen Ort”

überschrieb die Aktionsgemeinschaft Gleisdreieck ihre Pressemitteilung. Die aufgeführten Punkte erläuterten:  Bürgerbeteiligung gescheitert – Wir trauern um einen verlorenen Ort – Bürgerbetreute Projekte im Park? – Ausblick

Doch waren die Aktiven – wie eh und je wenn es um das Gleisdreieck geht – mit Ständen vertreten und erläuterten mit großer Sachkenntnis und frustrierter Geduld, wie ihre Landschaftsträume zerstört und Bürgerbeteiligung zur Makkulatur geworden ist.

Zukünftig soll der Park (Zitat Pressemitteilung Grün Berlin) eine Brücke zwischen den Berliner Stadtteilen Schöneberg und Kreuzberg und zwischen Altbaukiez und Metropole am Potsdamer Platz schagen. Doch bis dahin versperren mit Schlössern versehene Zäune und Tore den Weg.

Doch einige Ausblicke hat das Atelier Loidl ja bereits computeranimiert und visualisiert.

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Damit die Menschen wissen, auf was sie sich freuen können. Dank einer Fotostrecke im Tagesspiegel ist es auch an dieser Stelle möglich. Einfach auf den Stein klicken.

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Polizei Ticker # 2412

Die Polizei sucht Zeugen :
Zusammenstoß zwischen Radfahrer und Fußgänger

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Unfall zwischen einem Fußgänger und einem Radfahrer. Wie berichtet kam es am 21.08.2009 gegen 21 Uhr 45 an der Potsdamer Ecke Kurfürstenstraße zu einem Zusammenstoß zwischen dem 58-jährigen Fußgänger und einem bisher unbekannten Radfahrer.
Nachdem beide Unfallbeteiligte durch den Zusammenprall zu Boden gestürzt waren, soll sich der unbekannte Mann zwar kurz um den Fußgänger gekümmert, dann aber kurze Zeit später vom Unfallort entfernt haben.
Der 58-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert und kann bis heute keine Angaben zum Unfallhergang machen.

Beschreibung des Radfahrers:
Der Mann soll etwa 45 Jahre und älter sein, ca. 160 – 170 cm groß, eine korpulente Figur und schüttere, dunkle Haare mit grauen Strähnen haben. Er trägt einen Oberlippenbart und Brille.

Die Polizei fragt nun in diesem Zusammenhang:
– Wer ist Zeuge des Vorfalls oder kann Angaben zu dem Radfahrer machen?
– Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 unter der…..

……da bricht die Pressemitteilung ab. Deshalb mal vorsorglich die Telefonnummer des Bürgertelefons (030) 4664 – 4664

Chamissos Schatten

Aufgrund meiner Recherchen für die Führung Verruchte Potse befinde ich mich unverhofft mit Adelbert von Chamisso in einer zwiefachen Beziehung: mit ihm als Botaniker in Schöneberg und mit ihm Dichter einer Schatten-Erzählung.

Von 1819–1839 war Chamisso „Pflanzenaufseher“ im Botanischen Garten Berlins (heute Heinrich-von-Kleist-Park). Aufgrund seiner Forschungsergebnisse dort erhielt er sogar die Ehrendoktorwürde der Humboldt Universität. „Chamisso trug maßgeblich dazu bei, dass der Botanische Garten zu Schöneberg als einer der renommiertesten seiner Zeit galt.“ (Quelle S. 23)

Zuvor war er jahrelang auf Reisen und hatte auf einer große Verluste zu beklagen. Als ihn ein Freund fragte, ob er denn auch seinen Schatten eingebüßt hätte, nahm Chamisso diese Bemerkung als Motiv für die Erzählung „Peter Schlehmils wundersame Reise.“

In Kurzform: Peter Schlemihl verkauft seinen Schatten an den Teufel, erwirbt im Gegenzug unendlichen Reichtum und büßt dafür.

Was mich fasziniert – und dies hat wiederum mit der Verruchten Potse zu tun – ist die Tatsache, dass die Menschen Peter Schlehmihl ohne seinen Schatten verabscheuen, sich vor ihm ängstigen, ihn verstoßen.

Die Erzählung wurde nach ihrer Veröffentlichung im Jahr 1814 äußerst erfolgreich. Sie fand Übersetzungen in viele Sprachen, diente indirekt als Vorlage von Jacques Offenbachs Oper Hoffmanns Erzählungen, wurde von Ernst Ludwig Kirchner in einen Bildzyklus gefasst, war in England ein beliebtes Volksmärchen. Noch 1976 war das Thema für die Folk-Rock-Band Ougenweide so interessant, dass sie ein Peter-Schlehmil-Gedicht in ihrem Album Ohrenschmaus vertonte. (Quelle )

Sicher lässt sich diese Aufzählung noch verlängern. Doch auch so zeigt sich m.E. bereits eines sehr deutlich: Ohne seinen/ihren Schatten ist ein Mensch furchteinflössend, abschreckend, unliebsam. Der vorletzte Satz der Erzählung lautet: Du aber, mein Freund, willst Du unter den Menschen leben, so lerne verehren zuvörderst den Schatten, sodann das Geld.

Zu empfehlen ist die Hörversion der Erzählung mit Frank Arnold.

Polizei Ticker # 2151

Die Polizei titelt:   Zwei Festnahmen nach versuchtem Einbruch

Polizeibeamte des Abschnitts 45 nahmen heute früh zwei Männer im Alter von 24 und 25 Jahren nach einem versuchten Geschäftseinbruch in Schöneberg fest.
Die Zivilfahnder bemerkten die Tatverdächtigen gegen 3 Uhr in der Hauptstraße, als diese sich an der Eingangstür eines Lottogeschäfts aufhielten und versuchten, diese aufzuhebeln. Das Duo flüchtete mit einem Pkw „Daimler-Benz“ in Richtung Potsdamer Straße. Die Polizisten nahmen mit hinzu gerufenen Einsatzkräften sofort die Verfolgung auf und stellten die beiden Männer wenig später. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 hat die Ermittlungen übernommen. ( 3. August 2009, 15 Uhr )

Zusatzinfo: Da der Polizeiabschnitt 45 für Steglitz, Lichterfelde Nord, Dahlem Ost zuständig ist, nehme ich an, dass die Festnahme noch vor dem Kleistpark erfolgte. Denn erst ab da gilt der Abschnitt 41 = Schöneberg Nord.  (Quelle )

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Regine Wosnitza